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Mit Marit und Arno in Davos

06.01.2014 - Rund 40 Swiss Olympians, viele von ihnen in Begleitung ihres Partners oder ihrer Partnerin, haben das Swiss Olympians-Langlauf-Weltcup-Wochenende in Davos genossen. Und den Eishockey-Match Davos gegen Lugano. Und das VIP-Zelt. Und die Langlauf-Pisten. Und den Wellness-Bereich im Hotel. Und den Fondue-Abend. Und das Beisammensein. Und die Gespräche. Und den mitternächtlichen Swiss-Olympians-Schlummertrunk.

Es hatte viel zu bieten, das Swiss-Olympians-Wochenende Mitte Dezember in Davos. Neben den vielen Annehmlichkeiten, die vom VIP-Zelt über den Wellness-Bereich im Hotel bis zu exzellenten Plätzen im Eishockeystadion Davos reichten, genossen die anwesenden Swiss Olympians vor allem den hochstehenden Sport, der geboten wurde. Zwar konnten die Schweizerinnen und Schweizer, die über 30 Kilometer (Männer) und 15 Kilometer (Frauen) sowie in den Sprint-Wettbewerben starteten, mit der Weltspitze nicht ganz mithalten. Swiss-Olympians-Mitglied Dario Cologna dürfte vor dem TV-Gerät in Magglingen, wo er an seinem Comeback arbeitet, ebenso mitgelitten haben wie die Swiss Olympians in Davos. Die besten Langläuferinnen und Langläufer der Welt trugen aber harte und hochstehende Duelle aus, genauso wie die Eishockeyspieler aus Davos und Lugano am Samstagabend. Und so wird dieses Wochenende als eines der vielfältigsten in Erinnerung bleiben, das unsere Vereinigung ihren Mitgliedern bisher hat bieten können. Für alle, die das Wochenende verpasst haben: Der nächste Anlass kommt schon bald.
 
PS: Mit Marit ist Marit Bjørgen gemeint, die beste Langläuferin aller Zeiten, die in Davos sowohl über 15 Kilometer wie auch den Sprintwettbewerb gewann. Und mit Arno ist Arno del Curto gemeint, der Trainer des Hockeyclub Davos, der wie gewohnt fast mehr Einsatz gab als seine Spieler, die 2:3-Niederlage aber nicht verhindern konnte

Swiss Olympians gegen Weltklasse-Läufer

Im Rahmen der Langlaufrennen fand am Samstag auch noch der Hofmänner-Teamsprint statt, ein Plauschrennen auf der original Weltcup Sprint-Strecke. Ein paar enthusiastische Olympians wollten sich diese Chance nicht nehmen lassen und machten mit ihrer Teilnahme gleich beste Werbung für die polysportiven Fähigkeiten der Olympians. Mit ihnen gingen allerdings auch noch die Service-Teams aller Nationen an den Start, womit ein illustres und hochkarätiges Teilnehmerfeld zusammen kam. 

Die Norweger hatten bereits vor dem Rennen über 700 Testkilometer absolviert und so erstaunte es nicht, dass ihr Material demjenigen der Olympians weit überlegen war. Oder lag es möglicherweise nicht nur am Material??? Bereits auf der zweiten von 3 Runden je 750 Meter wurden unsere Teams von den Schlussläufern der Materialteams regelrecht zerzaust und überrundet. Pah, wie grazil, kraftvoll und schnell diese (teilweise ehemaligen) Weltklasseläufer über die Piste hetzen! Einfach unglaublich und beeindruckend. Kein Wunder, kam im Halbfinal dann die Endstation für unsere tapferen Kämpfer. Als Musketiere verkleidet holte unser Team um Paralympian Franco Belletti, Bobfahrer Meinrad Müller und Monika Stocker zumindest den Verkleidungspreis. Für das illustre Team mit Velofahrer Rolf Järmann, Curler Daniel Müller und Schütze Ueli Sarbach (unser Super-Langläufer!) blieb der Spass und die Erinnerung, wenigstens einmal gegen die weltbesten Langläufer angetreten zu sein.

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