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Ein grosser Abschied

07.02.2011 - Die Heim-EM 2011 im Eiskunstlauf in Bern nutzte eine kleine (aber feine!) Gruppe von Swiss Olympians um gemeinsam einen ereignisreichen Abend zu verbringen.

Freitag, 28. Januar 2011. Es war der erste Akt eines grossen Abschieds, einer Geschichte, wie sie nur der Sport schreiben kann. Ort des Geschehens war die PostFinance Arena in Bern. Anlass war das Kurzprogramm der Damen an den Eiskunstlauf-Europameisterschaften 2011. Und die Geschichte schrieb Sarah Meier.

Dass sie ihre Karriere in ihrem letzten Auftritt an der Kür einen Tag später mit dem Europameistertitel krönen würde, wusste zu diesem Zeitpunkt noch niemand. Aber alle anwesenden Zuschauerinnen und Zuschauer, zu denen auch ein Dutzend Swiss Olympians und ihre Begleitpersonen gehörten, waren sich bewusst, wie speziell dieser zweitletzte Auftritt von Sarah Meier war. Umso lauter waren die Anfeuerungsrufe für die beste Schweizer Eiskunstläuferin der letzten Jahre. Meier enttäuschte nicht, lief auf den dritten Platz und holte sich damit die kleine Bronzemedaille für das Kurzprogramm.

Abgerundet wurde der Besuch der Olympians in Bern durch die faszinierende und sportlich wie künstlerisch hochstehenden Kür im Eistanzen, einen gut geheizten VIP-Bereich (er ermöglichte das Aufwärmen nach der kalten Halle) mit einem exzellenten Buffet und dem Besuch des ehemaligen Schweizer Spitzen-Eiskunstläufers Jamal Othman (auch er ein Swiss Olympian wohlgemerkt), der im Sommer 2010 zurückgetreten war und in Bern als Co-Kommentator des Schweizer Fernsehens präsent war. Wertvoll waren für die Swiss Olympians auch die Kindheitserinnerungen von Vorstandsmitglied Mireille Gigandet-Donders. Bevor sie zur erfolgreichen Leichtathletin „mutierte“ war sie in jungen Jahren selbst Eiskunstläuferin und führte die Anwesenden in die Geheimnisse dieser Sportart ein, vom Lutz über Schrittkombinationen bis zum Absprung über die Innen- oder Aussenkante des Schlittschuhs …

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